Navigieren in Otelfingen

Exkursion ins Kunsthaus

Es war noch sehr, sehr kalt, als wir uns am Dienstagmorgen um 08.15 Uhr am Bahnhof Otelfingen getroffen haben. Wir waren aufgeregt, weil wir ins Kunsthaus gehen wollten. Mit dabei waren 17 Kinder und Frau Eichenberger und Frau Wäfler. Wir stiegen in den Zug nach Zürich ein, spielten UNO-Flip und wir sassen bequem auf den Sesseln. Wir kamen am Bahnhof Stadelhofen an und stiegen die Treppen zum Kunsthaus hoch. Zuerst assen wir Znüni vor dem Kunsthaus. Dann konnten wir ins Kunsthaus reingehen mit unserer Führerin Frau Brandeis. Sie zeigte uns verschiedene Bilder. Auf einem Bild waren verschiedene Früchte, ein Glas mit Wasser und ein Krebs zu sehen. Es sah aus wie echt! Das Bild war schon sehr alt. Im neuen Teil des Kunsthauses stiegen wir viele Treppen hoch. Als wir oben waren, sahen wir ein riesiges Bild, das mit ganz vielen Formen und Farben gemalt war. Es gab eine feurige Seite und eine eiskalte Seite. Der Künstler hiess Herr Delauney. Danach spazierten wir zum Bild von Frau Delauney. Auf diesem Bild sahen wir verschiedene Formen, die ganz farbig waren. Die Kinder haben fantasievolle Sachen darin entdeckt, z.B. einen Papagei. Später schlenderten wir ins Malatelier. Dort malten wir ein Sommer- oder ein Winterbild mit Neocolor 2. Dabei durften wir keine anderen Farben benutzen oder Gegenstände zeichnen. Mit Wasser verschmierten wir die Farben. Die Bilder wurden schön. Wir konnten sie mitnehmen.
Wir hatten schon Hunger und machten uns auf den Weg zum Picknickplatz. Auf dem Weg dahin quetschten wir uns durch den engen Ehgraben grad in der Nähe vom Grossmünster. Früher ging der ganze Dreck von den Klos da hindurch. Zum Glück ist der Gang heute sauber. Dann haben wir bei der Wasserkirche zu Mittag gegessen. Mit dem Murerplan konnten wir die Altstadt von Zürich vergleichen und schauen, welche Häuser damals schon standen und welche nicht. Dann spazierten wir über die Thermengasse mit den Römerruinen zum Lindenhof. Dort entdecken Elin und Lorena die geheime Falltür im Boden, die wir mit einem speziellen Schlüssel öffnen konnten. Es ging eine Treppe runter. Wir fanden unter dem Boden vom Lindenhof römische Mauern, die schon 2000 Jahre alt waren. Das war cool! Später haben wir noch 15, 14 … gespielt. Dann waren wir müde und mussten schon bald wieder nachhause. Das war eine tolle Exkursion!