Schlussreise Tessin 6. Klasse
Es war Mittwochmorgen, als Melanie und ich an den Bahnhof fuhren. Wir waren alle aufgeregt und als wir in den Zug stiegen, stieg die Spannung noch mehr. Als wir in Bellinzona bei gut 30 Grad ankamen, war es wie Ferien. Wir erkundeten die Stadt und das Castelgrande (Burg) ein bisschen. Danach ging es schon los, wir hatten eine längere Velofahrt vor uns. Als wir dann bei unserem Campingplatz waren, überbrachte uns Herr Peyer eine nicht so gute Nachricht: "Hey Leute, wir haben fast schon die Hälfte geschafft!" - Es war erst die Hälfte des Weges, oh Mann! Den Abend verbrachten wir mit Spiele spielen bis spät in die Nacht. Am nächsten Tag ging es ab ins Verzasca-Tal, es war extrem schön dort und das Wasser war mega kalt! Lorena, Valeria, Melanie und ich sind sogar von den Felsen gesprungen! Am dritten Tag haben wir nach einem gemütlichen Morgenessen nur noch aufgeräumt und dann ging's ab nach Hause! Es war eine mega tolle Reise und es hat mir viel Spass gemacht.
Yara
Mittwochmorgen, 08:10 Uhr: Wir sind mitsamt Gepäck und Velos am Bahnhof und verladen die Velos in ein Transportauto. Nach etwas mehr als zwei Stunden sind wir im Tessin und verlassen Bellinzona in Richtung Tenero, vorbei an Brücken, entlang des Flusses, über Kieselsteine, bis wir an unserem Zeltplatz ankommen. Nach einer kurzen Besichtigung und viel Wasser trinken geht's bereits wieder weiter. Als wir ausser Atem in Tenero ankommen, gehen wir auf direktem Weg zur Seebadi. Am Abend haben wird dann grilliert - super fein!
Donnerstagmorgen, beim Morgenessen: Es sind alle noch müde. Wir fahren nach Locarno zum 'Shoppen' und danach geht's mit dem Postauto ins Verzascatal. Das Wasser bei der berühmten Bogenbrücke ist zwar eiskalt, aber glasklar und blau-grün! Melanie, Valeria, Yara und ich springen von einem ungefähr 5-6 Meter hohen Felsen.
Donnerstagabend: Spaghetti mit zwei Saucen, über dem Feuer gekocht - mh, mega fein! 'Werwölfeln' bis spät in die Nacht, dann schlafen, in Begleitung von ein paar Ameisen und 'Ohrengrüblern' - die Jungs schlafen sogar lieber draussen vor dem Zelt.
Freitagmorgen: Wieder gemütlich frühstücken und die Zelte auseinanderbauen, aufräumen und auf dem Velosattel bis Bellinzona zum Intercity-Zug...
Mein 'Highlight' war das Verzascatal!
Lorena