Der frühe Vogel...
fängt den Wurm, singt voller Freude, tirilliert im Wald.
Darum machte sich die 3. Klasseauf, um unter der Führung von Herrn Walter Schneider den Vögeln im OtelfingerWald zu lauschen und einige zu erblicken.
Auszüge aus Kindertexten:
Ich stand am Morgen um 6 Uhr auf und um 7 Uhr gingen wir in den Wald.
Fast drei Stunden waren wir unterwegs.
Jedes Kind las einen Text zu einem Vogel vor.
Viele hatten einen Feldstecher dabei und konnten die Vögel besser sehen.
Eine Katze hat uns durch den Wald begleitet.
Als erstes sahen wir eine Elster.
Wir haben erfahren, dass der Buchfink der häufigste Vogel der Schweiz ist und nicht der Spatz.
Die Ringeltaube konnten wir durchs Fernrohr beobachten.
Wir hörten einen Zilpzalp, Wintergoldhähnchen und Sommergoldhähnchen, Rotkehlchen, Grün- und Buntspecht, Kohlmeisen, und einige andere Vögel.
Das Wintergoldhähnchen ist der kleinste Vogel in Europa.
Man erkennt das Sommergoldhähnchen, weil es wie eine Sonnenbrille trägt.
Wir haben die Mönchsgrasmücke gehört. Wenn sie warnt, dann tönt es so, als würde man zwei Steine zusammenschlagen.
Die Goldammer, die macht: wie, wie, wie hab ich dich liiiieb!
Der Buchfink singt, als würde er sagen: würzwürzwürz mer’s Bier!
Der Zilpzalp zwitschert immer seinen Namen wieder – zilp zalp, zilp zalp.
Einmal war ein Rotkehlchen etwa 1.5m von mir entfernt.
Der Wald duftete feucht.
Ab heute versuche ich zu erkennen, was das für ein Vogel ist.
Auf dem Weg in die Schule sahen wir einen Mäusebussard und einen Rotmilan.
Ich kenne jetzt noch eine neue Bussard-Art, und zwar den Wespenbussard.
Es war sehr lustig mit Herrn Schneider. Seine Geschichte vom Zaunkönig hat mir sehr gefallen!
Ich fand es schön, cool, fantastisch!
Es hat sich gelohnt, um 7 Uhrauf dem Pausenplatz zu sein.