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Skilager 2013

Skilager 2013 in Adelboden

Sonntag

Lange haben wir darauf gewartet – heute hat es endlich begonnen: Das Skilager. Nach einer gemütlichen Carfahrt durften wir den ganzen Tag an der Sonne Ski fahren und snöben. Einige Kinder machten ihre ersten Schritte auf den Skis, andere meinten, sie könnten so schnell zu Tal fahren, wie das die „richtigen Stars“ am Chuenisbärgli auch jedes Jahr tun...es hat riesig Spass gemacht.

Das Haus ist toll, für unsere gut gelaunte Meute aber eher klein bemessen. So hat es gerade mal für jeden einen Teller und ein Glas. Wenn aber jedes Essen so gut ist, wie das „s’Ghackets und Hörnli“ heute Abend war, ist auch ein Abwasch zwischendurch schnell vergessen. Mit einem Skilagerspiel rundeten wir den ersten Tag des Lagers ab – jetzt wünschen wir allen eine gute Nacht und einen tiefen Schlaf.

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Montag

Beim Frühstück durften wir den Kindern ein grosses Kompliment machen: Alle helfen so toll mit, halten die Regeln ein und sind guter Stimmung – da haben wir wirklich eine gute Skilagertruppe zusammen.

Heute fuhren viele Skigruppen beim Skicross-Parcour vorbei oder besuchten den Funpark. Jeder konnte dort sein Können beweisen. Auch die Anfänger machten grosse Fortschritte, einige konnten bereits auf den grösseren Lift.

Das Highlight am Nachmittag war eindeutig das Bowling. Einige Kinder hatten aber noch nicht genug vom Kugelnwerfen und liessen sich in eine Schneeballschlacht an der Bushaltestelle verwickeln.

Am Nachmittag begann es zu schneien und der Nebel kam ins Tal herunter. Genau die richtige Kulisse für eine Fackelwanderung. Mit Schneespielen und später mit warmem Tee und feinem Kuchen am Feuer liessen wir den zweiten Abend ausklingen.

HERZLICHEN DANK FÜR ALL DIE VIELEN LECKEREIEN!

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Dienstag

Heute schliefen die meisten Kinder schon etwas länger als am Tag zuvor und bei einigen meldeten sich Muskelkater und müde Beine. Deswegen fand am Nachmittag, nach einem sportlichen Skimorgen, ein Wahlprogramm statt. Die Kinder durften entscheiden, ob sie weiterhin skifahren oder Schneespiele machen wollten. Die Skifahrer kämpften mit Schneehaufen und Nebel auf der Piste, währenddessen die anderen Kinder beim Haus gegen die Lehrer in einer Schneeballschlacht kämpften. Der Tag fand einen rauschenden Abschluss mit der Disco.

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Mittwoch

Ziel des heutigen Tages war es, alle Skigruppen ins grosse Skigebiet, weg vom Chuenisbergli, zu bringen und miteinander bei einem wunderbaren Aussichtspunkt zu picknicken. Was die einen innert kurzer Zeit schafften, war für andere ein regelrechter Marathon. Doch mittlerweile stehen auch unsere SkianfängerInnen sicher auf den Latten und können weitere Strecken zurücklegen. Am Nachmittag vergnügten sich die einen im Snowpark und wagten waghalsige Sprünge, andere übten Bügelliftfahren, wieder andere vergruben sich unfreiwillig im Tiefschnee und suchten nach ihren Skiern.

Nach diesem sonnigen Tag kroch einmal mehr der Nebel die Bergwände hoch und verdeckte die Sicht. Die sportlichen Aktivitäten nahmen deswegen aber noch lange kein Ende: Nachtskifahren! Einmal mehr warm einpacken, Skier aufladen und zum nahegelegenen Kurzlift spazieren, um dort im Scheinwerfer- und Mondlicht das kalte Weiss zu geniessen. Wer keine Lust mehr darauf hatte, konnte sich bei Brettspielen vergnügen.

„Gute Nacht“, morgen ist schon der letzte Skitag! Schade...

 

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Donnerstag

Heute mussten die Kinder wieder früher aus den Federn, da wir das schöne Wetter voll ausnutzen wollten. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit gespendetem Zopf, verbrachten alle Gruppen einen guten Morgen auf den Pisten. Die Sturzquote war an diesem Morgen ziemlich hoch, vor allem beim Skicross. Das Mittagessen wurde im Lagerhaus eingenommen und dann ging’s zum letzten Mal ins Skigebiet. Der sportliche Teil des Lagers fand seinen Abschluss bei einer warmen Ovomaltine auf der Terrasse des Sillerenbühls. Letzte Abfahrt und das letzte Mal den mühsamen Transportlift (der manchem Snowboarder zum Verhängnis wurde) zwischender Station Eselmoos und der Talstation benutzen und das letzte Mal die eigene Geschwindigkeit messen... Wer schaffte es über 70 km/h?

Im Lagerhaus angelangt,duftete es bereits nach Pizza. Das Küchenteam stellte sogar den Pizzateig selbst her. Bei der „Chlüpplijagd“ am Schlussabend kämpften die Kinder bei verschiedenen Spielen um Wäscheklammern: gefrorene Socken anziehen, Gegenstände suchen, laufstegtaugliche Frisuren kreieren, Frau Baumann zum Lachen bringen... Das war ein lustiger und lauter Abend!

Für Herrn Eicher brachte dieser Tag noch etwas Besonderes mit sich: Er reiste bereits am Morgen zurück ins Unterland, um bei der Geburt seines Sohnes dabei zu sein. Wir gratulieren von Herzen und wünschen ihm und seiner Frau einen guten Start ins Familienleben.

Morgen geht's nach Hause und wir können auf ein tolles Lager zurück blicken!

 

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